Krimi-Rezensionen

Rezensionen für Krimis und Thrillern

Traum oder Albtraum?

Rezension Andreas Eschbach „Eine Billion Dollar“ Es ist schon eine sensationelle Geschichte, die Andreas Eschbach in seinem 2001 erschienen Roman „Eine Billion Dollar“ erzählt. Eine Geschichte, von der vermutlich sehr viele Menschen träumen. Für John Salvatore Fontanelli wird dieser Traum

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Menschliche Grausamkeit in Worte gefasst

Rezension Sebastian Fitzek „Der Insasse“ Wer ein Buch von Sebastian Fitzek in die Hand nimmt, weiß, dass er mit vielen Überraschungen rechnen muss. So auch in seinem Thriller “Der Insasse”, der einen Vater unter falscher Identität in eine geschlossene psychiatrische

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Begegnung zwischen Zukunft und Vergangenheit

Rezension „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach Man muss viel Geduld mitbringen, bis in Andreas Eschbachs „Herr aller Dinge“ Spannung aufkommt. Das erste Drittel des Buches geht es nur um eine romantische Teenagerliebe zwischen Hiroshi Kato, Sohn einer Wäscherin und

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Atemberaubende Spannung mit unnötigen Abwegen

Rezension Sebastian Fitzek „Achtnacht“ Es ist schon eine spannende Geschichte, die Sebastian Fitzek seinen Lesern mit “AchtNacht” vorlegt. Inspiriert von dem amerikanischen Horrorklassiker “The Purge”, lässt Fitzek in seinem Thriller einen durch eine Art Todeslotterie auserkorenen, verhassten und deshalb für

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“Ausgebrannt” zwingt zum Weiterlesen

Rezension Andreas Eschbach „Ausgebrannt“ Spannend und erschreckend zugleich ist Andreas Eschbachs Thriller „Ausgebrannt“ aus dem Jahr 2007. Eschbach versteht es, mit einer klaren, gut les- und verstehbaren Sprache auch komplizierte Sachverhalte unterhaltsam darzulegen, ohne den Leser allzu sehr mit langatmigen

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Spannender Krimi mit überraschenden Wendungen

Rezension Charlotte Link “Die Suche” Zugegeben, es dauert eine Weile, bis man sich in den Kriminalroman „Die Suche“ von Bestseller-Autorin Charlotte Link eingelesen hat. Das liegt an der durchweg düsteren Stimmung, dem nicht enden wollenden Wehklagen der Protagonisten und der

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Exoribtanter Umfang macht das Lesen wahrhaft schwer

Rezension Frank Schätzing „Limit“ Fesselnd ist er schon, der 1394 Seiten starke Wälzer „Limit“ aus der Feder von Frank Schätzing. Aber eben im wahrsten Wortsinn auch schwergewichtig, wie die hohe Seitenzahl schon vermuten lässt, da hilft auch das hauchdünne Papier

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Sie konnten zusammen nicht kommen

Rezension Charlotte Link „Das andere Kind“ Charlotte Linke gilt als eine der besten deutschen Autoren – und das zu Recht. Ihr Stil ist flüssig, sie verzichtet auf ausschweifende Beschreibungen, konzentriert sich auf das Wesentliche ihre äußerst geschickt konstruierten Geschichten. Das

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Den Erwartungen nicht gerecht geworden

Rezension Dan Brown „Origin“ Wer sich ein Buch des amerikanischen Bestsellerautors Dan Brown aussucht, weiß in der Regel, was ihn erwartet: Viel religiös angehaucht Historisches verbunden mit spektakulären Erkenntnissen und natürlich eine gehörige Portion architektonisch Wissenswertes. In seinem neuesten Buch

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Für dumm verkauft?

Rezension Vincent Kliesch/Sebastian Fitzek „Auris“ Hochgelobt wird der Thriller „Auris“ von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Allerdings wird das 352 Seiten umfassende Buch diesen Vorschusslorbeeren nicht gerecht. Es ist in der Tat zwar eine äußert ungewöhnliche und

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Spannender Blick in die Überwachungszukunft

Rezension Tom Hillenbrand „Drohnenland“ Wer den Zugriff auf die Daten hat, der hat die absolute Macht. Und um diese Macht zu erhalten, schrecken Menschen auch vor massenhaftem Mord nicht zurück. Das ist der Kern des futuristischen Thrillers „Drohnenland“ von Tom

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Von zäh zu spannend, aber viel zu unglaubwürdig

Rezension Sebastian Fitzek “Flugangst 7A” Es sind schon recht gemischte Gefühle, die die Lektüre von Sebastian Fitzeks „Flugangst 7A“ hinterlässt. Anfangs findet man keinen rechten Zugang zur Geschichte und den handelnden Figuren. Immer wieder ist das Ende eines Kapitels auch

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Sie haben wirklich nichts zu verbergen?

Rezension Andreas Eschbach: NSA Das ist schon ein in jeder Hinsicht ungewöhnlicher Roman, den Andreas Eschbach vorgelegt hat: Er verlegt eine düstere Zukunftsvision in eine noch düstere Vergangenheit und erzählt auf 796 Seiten nicht nur in der Hardcoverversion alles andere

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Nicht so spektakulär wie “Blackout”

Rezension Marc Elsberg: Gier – Wie weit würdest du gehen? Der mathematischen Formel für Wohlstand für die gesamte Menschheit ist Bestseller-Autor Marc Elsberg in seinem neuen Roman „Gier – Wie weit würdest du gehen?“ auf der Spur. Mitunter nicht immer

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Wer durchhält, wird belohnt

Rezension “Operation Rubikon” von Andreas Pflüger Man braucht schon etwas Geduld, bis man sich in den Thriller „Operation Rubikon“ aus der Feder des bekannten Drehbuchautors Andreas Pflüger eingelesen hat. Zu viele Figuren sind im Spiel, deren jeweilige Lebensgeschichte ein wenig

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Ein beinahe gelungener Thriller

Rezension Marc Elsberg: Helix – Sie werden uns ersetzen Nach “Blackout” und “Zero” legt Marc Elsberg mit „Helix – Sie werden uns ersetzen“ sein drittes Buch vor. Nach den dramatischen Folgen eines europaweiten Stromausfalls und einem Abstecher in die Welt

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Kommissar Selig ist zurück

Da ist er endlich, der dritte Kriminalroman mit Kommissar Paul Selig aus der Feder des bekannten deutschen Drehbuchautors Markus Stromiedel. Wie schon in den beiden Vorgängerbänden “Zwillingsspiel” und “Feuertaufe” bezieht Selig zwar auch in “Nachtfrost” wieder ordentlich Prügel, ist diesmal

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