TV-Kritiken

Wie war der neue Tatort? Hat sich Polizeiruf 110 gelohnt? Wir sagen es Ihnen!

Tatort Schlangengrube: Ein Pinguin in der Rechtsmedizin – mit Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl, l) und Prof. Boerne (Jan Josef Liefers, r). (Foto: WDR/Thomas Kost)

Was bleibt ist pures Entsetzen!

Aktuelle Kritik zum Polizeiruf 110 aus Rostock: Für Janina Was war das für ein Polizeiruf aus Rostock? Die großen Fragen rund um Recht und Gerechtigkeit kamen zur Sprache, die unbefriedigende Tatsache, dass Täter auch bei später bewiesener Schuld unbehelligt bleiben,

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Ratlos in die Nacht!

Aktuelle Kritik zum Tatort aus Stuttgart “Der Mann, der lügt” Der Jubiläumstatort aus Stuttgart mit dem Titel „Der Mann, der lügt“ entließ die Zuschauer nach 90 Minuten diesmal ziemlich ratlos in die Nacht. Viele Fragen blieben offen, obwohl sich der

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Die ungeheure Macht des Glaubens

Aktuelle Kritik zum Tatort Bremen – Blut Gruseln war angekündigt und in der Tat sorgte der Tatort aus Bremen mit dem Titel „Blut“ für gehörigen Gänsehautfaktor. Obwohl natürlich nicht nur Hauptkommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel) schnell klar war, dass hier

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Und sie lügen doch!

Aktuelle Kritik zum Tatort München “KI” Künstliche Intelligenz steht einmal mehr im Mittelpunkt eines Tatorts, diesmal sind es die Münchener Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), die sich mit einer Maschine auseinandersetzen müssen. Zuletzt waren es

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Mit Wiener Charme und Herzlichkeit

Aktuelle Kritik zum Tatort Wien – “Her mit der Marie!” Das war doch endlich wieder ein Tatort, wie ihn sich echte Krimifreunde wünschen: Spannungsgeladen mit viel Tempo und sogar einer „dunkelgelben“ Verwarnung für das geniale Kommissarsduo Moritz Eisner (Harald Krassnitzer)

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Faber menschelt und lächelt sogar!

Aktuelle Kritik zum Tatort Dortmund – Tod und Spiele Den Tatort aus Dortmund mit seinen skurril überzeichneten Charakteren kann man mögen, muss es aber nicht. In dieser Hinsicht aber überrascht die neue Folge „Tod und Spiele“, in der sich der

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Da wäre mehr drin gewesen!

Aktuelle Kritik zum Polizeiruf 110 – Crash Ein Polizeiruf 110 stand auf dem sonntäglichen Krimifernsehprogramm, ein Fall aus Magdeburg mit dem ungleichen Kommissarsduo Doreen Brasch (Claudia Michelsen) und Dirk Köhler (Matthias Matschke). Dabei wurde nicht etwa wieder eine Episode aus

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Einfach nur langweilig und obendrein unglaubwürdig

Aktuelle Kritik zum Tatort Berlin – Tiere der Großstadt Einiges war neu im Tatort aus Berlin, erfrischend war indes allenfalls der Regen, der in einer Szene über der Großstadt niederging, nach all den langen Monaten der Trockenheit. Neu waren zum

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Borowski und die Psychopathen

Aktuelle Kritik zum Tatort Kiel – Borowski und das Haus der Geister Auf eines kann man sich bei den Tatortfolgen aus Kiel mit Klaus Borowski (Axel Milberg) verlassen: Es geht immer spannend zu. Manchmal etwas mystisch angehaucht, manchmal mit psychopathischen

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Nichts als trübe Kloßbrühe

Der Tatort aus Weimar: Die robuste Roswita – aus Sicht eines Tatort-Fans Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich auch beim inzwischen siebten Tatort aus Weimar „Die robuste Roswita“ nicht um einen spannenden Krimi, sondern wieder einmal nur

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Polizeiruf 110 – Spannender Politthriller

Sonntagabend, Viertel nach acht, Krimizeit. Nach dem eher experimentellen Tatort aus Luzern und einer Woche Unterbrechung stand diesmal ein Polizeiruf 110 auf dem Programm, aus München mit Kommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt). Die Vorankündigung im SWR las sich schon

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Ein Filmkunstwerk vielleicht, aber gewiss kein Tatort!

Besprechung des Tatorts aus Luzern: Die Musik stirbt zuletzt Die Kritik überschlägt sich mit Superlativen für den ersten Tatort nach der Sommerpause 2018 aus der Schweiz mit dem Titel „Die Musik stirbt zuletzt“. Grund der Euphorie: Der Film wurde in

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Wieder kein spannender Tatort-Abend!

Einen Krimi in jeder Hinsicht aus der Vergangenheit präsentierte das Erste seinen Zuschauern im letzten Tatort vor der Sommerpause, aus München mit dem Titel “Freies Land”, nur dass es wieder kein Krimi war. Im Gegenteil, langweiliger geht es kaum und

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Durchhalten oder umschalten?

Vier Mal versuchte das Erste im Mai die Zuschauer mit seinen „Tatorten“ vor den Bildschirm zu locken und möglichst lange dort zu halten. Und vier Mal war der Zuschauer nicht unbedingt sicher, ob man sich das bis zum bitteren Ende

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